Stets zu Diensten: der Aufzugswärter

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Personenaufzüge gelten gemäß Betriebssicherheitsverordnung als überwachungsbedürftige Anlagen. Um dieser Überwachungspflicht nachzukommen, brauchen Sie als Betreiber von einem Aufzug u.a. einen Aufzugswärter – oder wie es heute offiziell heißt: eine beauftragte Person. Die beauftragte Person führt unter anderem regelmäßige Sicht- und Funktionskontrollen durch. Sie schaut beispielsweise, ob die Sicherheitseinrichtungen der Türen in Ordnung sind, alle Anzeigen funktionieren oder der Fahrkorb bündig an den Haltestellen stoppt.

Ein Aufzug muss sicher sein!

„Sämtliche Aufgaben der beauftragten Person können Sie ganz bequem an Haushahn delegieren.“

Am einfachsten ist es, wenn Sie diese Aufgaben an Ihr Aufzugsunternehmen delegieren. Alternativ können Sie oder ein Hausmeister auch selbst tätig werden, wenn Sie dafür ausgebildet sind. Die nötige Unterweisung können z. B. Haushahn-Mitarbeiter übernehmen. Sie muss dokumentiert und regelmäßig aufgefrischt werden. Eines sollten Sie dabei bedenken: Die beauftragte Person ist auch zuständig, wenn der Aufzug stecken bleibt und Nutzer im Fahrkorb eingeschlossen sind. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die eine ständige Erreichbarkeit erfordert und daher für Vermieter kaum zu leisten ist. Abhilfe schafft ein Fernnotrufsystem mit einer Verbindung zur ständig besetzten Servicezentrale von Haushahn. Diese kümmert sich um die sichere Befreiung – rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

Text & Foto: Haushahn
Informationen: www.haushahn.de

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