Eingangsüberdachungen – Die persönliche Note für den Eingang

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Viele Hausbesitzer wünschen sich bei ihrem vorhandenen oder neu zu errichtenden Haus eine Überdachung für den Eingang. Die zunehmend moderne Bauweise und die gestalterischen Ansprüche der Bauherren verlangen jedoch nicht nur nach einer einfachen Lösung, die den Regen abhält. Vielmehr soll die Überdachung auch optisch Individualität abbilden und sich perfekt in das Gesamtbild des Hauses integrieren. Um diese Wünsche zu erfüllen, standen bisher entweder nur einfache Glas- und Holzüberdachungen zur Verfügung oder es musste auf eine aufwendig voluminöse Betonlösung zurückgegriffen werden.

Mit einer neu auf den Markt gebrachten Lösung sind nun völlig neue Alternativen möglich. Auf eine Unterkonstruktion aus verzinktem und lackiertem Stahl werden wetterbeständige Fassadenplatten befestigt. Durch diese Verkleidung wird die effektive Überdachung des Eingangs mit einem Sichtschutz vereint. Das seitliche Element bietet sich auch dazu an, Einbauten wie Briefkästen, Klingelanlagen, Videoüberwachungen, Hausnummern und vieles mehr formschlüssig als Unterputzversion einzusetzen. Im Dachbereich können darüber hinaus nahezu beliebige Einbaustrahler für den Außenbereich eingebaut werden.

Auch farblich sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Es stehen über 60 Farben bei den Fassadenplatten zur Verfügung, die untereinander kombiniert und mit farbigen Befestigungs-Nieten akzentuiert werden können. Die regulierte Entwässerung erfolgt im inneren des Systems durch eine Regenrinne und ein Fallrohr in der geschlossenen Seite. Das gesamte Rinnensystem ist dabei für den Betrachter von außen nicht sichtbar. Die Eingangsüberdachung kann in L-Form für einen Eingang oder in T-Form für zwei Eingänge ausgeführt werden. Durch die spezielle Rahmenkonstruktion ist bei Neubauten, mit dafür vorgesehenen Verankerungspunkten und einem Streifenfundament an der geschlossenen Seite, eine fast freitragende Anbringung möglich. Durch diese Lösung ist auch eine Montage an Hauswänden mit einer Aufputz-Dämmung in der Regel möglich.Auch eine nachträgliche Montage mit einer Stütze an der Hausseite und entsprechenden Fundamenten ist realisierbar. Hierbei ist eine Verbohrung in der Hauswand nicht notwendig.

Informationen: Siebau Raumsysteme GmbH & Co. KG
Fotos: Siebau Raumsysteme GmbH & Co. KG

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