Energieausweise – Seit 1. Mai 2021 gelten verschärfte Regeln

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Nach dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) gelten seit 1. Mai 2021 strengere Regeln für Energieausweise. Um die Energieeffizienz von Wohnimmobilien transparenter zu machen, muss nun die Höhe der CO2-Emissionen in den Ausweis aufgenommen werden.

Das gilt auch für Immobilien-Inserate und explizit für Makler. Damit sollen Miet- und Kaufinteressenten eine objektive Information darüber bekommen, mit welchen Energiekosten sie voraussichtlich zu rechnen haben. Energieausweise gelten für eine Dauer von 10 Jahren, relevant werden die Gesetzesänderungen für Ausweise, die im Jahr 2011 ausgestellt worden sind.

Für wen gilt der Energieausweis?

Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen, vermieten oder verpachten will, ist nach dem GEG verpflichtet, für die Immobilie einen Energieausweis zu erstellen. Spätestens bei der Besichtigung ist er vorzulegen. Bei Vertragsabschluss muss der Energieausweis im Original oder als Kopie übergeben werden. Wer dann keinen Energieausweis vorlegen kann, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro.

Textquelle: www.immoscout24.de
Bildquelle: vegefox.com / stock.adobe.com

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