„Sanieren und Kassieren“: Hauseigentümer profitieren bei Leistungen von Creaton

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Mit der neuen Sanierungsaktion einer der führenden Dachmarken Europas haben Eigenheimbesitzer jetzt die Chance, stressfrei und mit finanzieller Unterstützung ihre Dächer und Fassaden zu sanieren. Durch die Entfernung von in die Jahre gekommener Faserzementplatten kann sowohl die Optik als auch der Wert des Objektes gesteigert werden.

Die Herstellung, Wiederverwendung und Verbreitung von asbesthaltigen Produkten ist in der Bundesrepublik seit 1993verboten. Die damit verbundenen Altlasten sind aber bis heute ein Thema. „Dass insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 90er Jahre viel mit Asbestzement-Produkten gebaut wurde, ist nicht verwunderlich, da Materialien, die das Mineral enthalten, verbesserte technische Eigenschaften und eine sehr lange Haltbarkeit haben“, erklärt Markus Vogt, Geschäftsführer des Sachverständigenbüros „Markus Vogt Umwelttechnik“. Diese besonderen Eigenschaften haben dazu geführt, dass asbesthaltiges Faserzement beispielsweise als Wellasbest oder Asbestplatten bei vielen Dacheindeckungen und Außenverkleidungen verwendet wurde. Creaton schätzt, dass sich noch 1,5 Mrd. m² Asbest auf deutschen Dächern befinden. Das entspricht in etwa 4,5 Millionen Einfamilienhäusern.

Sanierungsaktion der Creaton AG

Vor diesem Hintergrund hat sich die Creaton AG mit einer breit angelegten Sanierungsaktion jetzt zum Ziel gesetzt, weitere Aufklärungsarbeit zum Thema Asbest zu leisten. Außerdem sollen Hausbesitzer und Wohnungsbaugesellschaften bei einer Dach- und Fassadensanierung sowohl finanziell als auch bei der organisatorischen Abwicklung unterstützt werden. Wie sie von einer Dachsanierung und der Aktion profitieren können, erläutert Ann-Katrin Rieser, Marketing-Managerin bei Creaton: „Eine Dachsanierung bedeutet immer eine Wertsteigerung und optische Aufwertung der Immobilie und lohnt sich auch dann, wenn die Immobilie nicht mit Asbestzementplatten verkleidet ist. Gerade aber wenn es um das Thema Asbest geht, schrecken viele Eigenheimbesitzer vor Renovierungsmaßnahmen zurück. Mit unserer Aktion möchten wir Immobilienbesitzern durch die Zusammenarbeit mit Profis aus zertifizierten Partnerbetrieben ein Rundum-Sorglos-Paket bereitstellen. Darüber hinaus übernehmen wir die Entsorgungskosten der Alteindeckung bis zu einem Betrag von maximal 2.500 EUR. Gültig ist das Angebot für Fassaden- und Dachflächen von 120m² bis maximal 500 m².“

Asbest ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene natürlich vorkommende, faserförmige kristallisierte Silikat-Minerale. Es wurde aufgrund seiner Festigkeit, Biegsamkeit, Langlebigkeit, Faserstruktur, Dämmfähigkeit sowie Hitze- und Säurebeständigkeit lange Zeit auch als „Wunderfaser“ bezeichnet. Außerdem war Asbest kostengünstig und leicht erhältlich, sodass es in Deutschland noch bis in die 1990er Jahre in vielen Produkten, vor allem im Bauwesen, verwendet wurde. Als Beispiele lassen sich Dach- und Fassadenplatten sowie Rohre für den Hoch- und Tiefbau anführen. Die gesundheitlichen Nebenwirkungen waren bereits lange bekannt, aber erst im Jahr 1993 hat die Bundesrepublik eine Herstellungs- und Verwendungsbeschränkung erlassen. 2005 folgte ein Verbot für den gesamten EU-Raum.

Start in Hessen und im Saarland Mitte August

Starten wird die Sanierungsaktion mit begleitenden Maßnahmen ab dem 14.08.2017 in den hessischen Landkreisen Gießen, Wetterau und dem Lahn-Dill-Kreis. Natürlich können sich aber auch Immobilienbesitzer aus ganz Hessen bewerben. Zeitgleich findet die Aktion im gesamten Saarland statt. „In diesen Regionen können aufgrund des großen Potenzials besonders viele Hausbesitzer von unserem Angebot profitieren“, begründet Ann-Katrin Rieser die Entscheidung. Bis Ende diesen Jahres wird die Sanierungsaktion auf weitere Gebiete in der Bundesrepublik ausgedehnt.

Sie wohnen in Hessen oder im Saarland und haben Interesse an der Aktion?
Weitere Informationen zur Aktion „Sanieren und Kassieren“ und zu Teilnahmebedingungenfinden Sie unter www.creaton.de/sanierungsaktion

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