Garagenbodensanierung – Vielfältige Nutzung möglich machen

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Ganz gleich ob neugebaut oder schon im Bestand vorhanden: Garagen und ihre Böden werden oft vernachlässigt. Während das Haus optimal fertiggestellt wurde, blieb in der Garage in der Regel der pure Estrich oder gar die Bodenplatte als Bodenbelag. Allerdings ist dieser Untergrund der dauerhaft hohen Beanspruchung nicht gewachsen. Eine Garagenbodensanierung schafft zügig Abhilfe mit einer einwandfreien Oberfläche, die neue Nutzungsmöglichkeiten fürs Parken, Abstellen, Lagern oder handwerkliche Hobbyarbeiten eröffnet.

Garagenböden sind hohen Belastungen ausgesetzt. Autos werden tausendfach rein- und rausgefahren, Schmutz, Streusalz und Öl verschmutzen den Boden über Jahre. Der Estrich wird mit der Zeit fleckig und bröselig. Da nützt auch Farbe nichts, mit der manche den Garagenboden streichen. Und wer seine Garage gefliest hat wird feststellen, dass sich dieser Belag durch die Dauerbelastung lockert und die Fliesen schon bald Risse und Bruchstellen aufweisen.

Schadensausbreitung verhindern
Der defekte und schmutzige Garagenboden ist aber nicht nur eine Frage der Ästhetik. Schäden in der Oberflächenstruktur können dazu führen, dass nicht nur der Boden, sondern auch die angrenzenden Wände durchfeuchtet werden; Putz- und Farbabplatzungen bis hin zur Schimmelpilzbildung können die Folgen sein.

Beschichtungssystem steigert die Funktionsfähigkeit
Mit einer Bodensanierung kann die Funktionsfähigkeit der Garage erhalten, Feuchteschäden verhindert und eine einwandfreie Reinigung ermöglicht werden. Dazu hat zum Beispiel der Hersteller Isotec ein neues Verfahren entwickelt. Dabei kommt die sogenannte 2K-Polyaspartic-Technologie zum Einsatz. Die Vorteile dieser Beschichtung: Sie ist geruchsneutral, schnell aushärtend, feuchtetolerant, ökologisch zertifiziert und funktioniert auf allen bauüblichen Untergründen.

Die Sanierung dauert nur 48 Stunden
Zunächst prüfen die Fachleute die Beschaffenheit und Festigkeit des vorhandenen Untergrunds. Danach werden Risse im vorhandenen Estrich fachmännisch beseitigt, anschließend der Boden sowie die angrenzenden Wandsockel- und Eckbereiche geschliffen und abgesaugt. Nach diesen Vorbereitungen wird auf den Estrich eine Grundierung, im zweiten Schritt eine schnellhärtende und verschleißfeste Ausgleichsschicht gegen Unebenheiten und als Drittes eine Endbeschichtung als Verschleißschutz aufgetragen. Diese kann bereits nach vier bis sechs Stunden voll genutzt werden.

Informationen: www.isotec.de/hug
Foto: Isotec

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