Internetfähige Heizsysteme – Offline schützt vor Viren nicht

0

Internetfähige Heizungen lassen sich online bedienen und warten – in Zeiten von „social distancing“ ein echter Pluspunkt.

Vernetzte Heizungssysteme helfen, unnötige Vor-Ort-­Termine zu vermeiden
Die aktuelle Situation mit weitreichenden Kontaktbeschränkungen verdeutlicht in bisher nicht dagewesener Weise die Vorteile einer Heizung, die an das Internet angebunden ist: Heizungsfirmen können so die Anlage ihres Kunden im Blick behalten und bei Bedarf darauf zugreifen, wenn sie die Erlaubnis dazu haben. Aus der Ferne erkennen sie eventuelle Störungen, die sich teilweise online beheben lassen oder können Parameter am System einstellen, ohne vor Ort sein zu müssen.
Damit vermeidet man Termine im Haus und so manchen direkten persönlichen Kontakt. Das trägt nicht nur dazu bei, mögliche Ansteckungen zu vermeiden, sondern Hausbesitzer können ihre vernetzte Heizung dann auch komfortabel über Computer, Tablet oder Smartphone bedienen – nicht nur in Zeiten von „social distancing“. Wer diese Möglichkeiten einmal gewohnt ist, möchte sie auch im „normalen“ Leben nicht mehr missen.

Beim Heizungskauf sollten Eigentümer auf Internetfähigkeit achten
Buderus hat in den vergangenen Jahren viele Wärmeerzeuger mit integrierter Internet-Schnittstelle auf den Markt gebracht: bequem anschließen, die passende App installieren und online gehen.

Viele ältere Anlagen lassen sich problemlos nachrüsten
Auch viele ältere Anlagen können nachträglich onlinefähig gemacht werden. Ob ein bereits installiertes Heizsystem internetfähig ist und welche Komponenten eventuell nachzurüsten sind, können Hauseigentümer mit wenigen Klicks über den kostenlosen Connect Check prüfen:
www.buderus-connect.de/­connect-check

Foto: Buderus

Kommentare sind geschlossen.