Mehr Lebensqualität – Homelift überwindet jetzt auch mehrere Etagen

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Ein barrierefreies Zuhause ist definitiv für alle komfortabel. Eine Investition in die Reduzierung von Barrieren steigert immer die Lebensqualität und den Wert des Eigentums.

Wer im Einfamilienhaus lebt, kennt das: Die Sprudelwasserkiste will bei Bedarf aus dem Keller in die Küche getragen werden, der schwere Koffer für den Urlaub vom Schlafzimmer ins Erdgeschoss. Da wäre es manchmal schon bequem, einen Aufzug zu haben. Keine Frage: Die Barrierefreiheit einer Etagenwohnung ohne Treppe ist schon sehr komfortabel. Mit einem Lift lässt sich dieses Stück Lebensqualität auch ins Einfamilienhaus holen.

Klar ist dabei: Einen Aufzugschacht ins Haus zu mauern ist ein immenser Kostenaufwand und im Einfamilienhaus kaum sinnvoll. Doch längst gibt es eine Alternative. Für einen sogenannten Homelift muss nur eine Öffnung von 0,8 Quadratmetern in die Decke geschaffen werden. Durch diese Öffnung schwebt dann die Fahrkabine des Homelifts an zwei links und rechts verlaufenden Schienen. Sofern es die Begebenheiten im eigenen Zuhause zulassen, besteht des weiteren die Möglichkeit, den Lifton Homelift ohne einen Deckendurchbruch innerhalb eines Treppenauges zu platzieren. Die Antriebstechnik steckt komplett in der Kabine, der Betrieb ist über eine herkömmliche Steckdose möglich. Bei Stromausfall springt ein Akku ein.

Eine teure TÜV-Abnahme und regelmäßige Überprüfungen sind bei einem solchen Homelift nicht nötig, weil er nicht unter die Aufzugsrichtlinie fällt. Damit sind Homelifte eine bezahlbare Alternative für die barrierefreie Mobilität im Eigenheim. Inzwischen lassen sich Homelifte nicht mehr nur von einer Etage zur nächsten bauen. Das Unternehmen Lifton kann mit seinen Aufzügen jetzt auch drei Stockwerke miteinander verbinden.

Neben dem Komfort im Hier und Jetzt profitiert man von ­einem solchen Lift auch langfristig, denn die Investition steigert den Wert der Immobilie, ganz egal, ob man sie später vielleicht einmal verkaufen oder vermieten möchte. Wer bis ins hohe Alter im eigenen Heim wohnen bleiben möchte, wird früher oder später erst Recht von einem Lift profitieren. Der Lifton Homelift kann schließlich den frühzeitigen Umzug ins Pflegeheim verhindern, wenn im Alter die Mobilität nachlässt.

Warum also nicht schon in jüngeren Jahren in ein Liftsystem für zuhause investieren? Die aktuelle Zinspolitik gibt der Überlegung zusätzlichen Schub. Auf dem Sparbuch gibt es praktisch keine Zinsen mehr, je nach Geldinstitut droht sogar ein Verwahrentgelt. Da ist das Geld ins eigene Heim besser investiert. Natürlich: Wer noch jung und fit ist, bekommt für den neuen Lift keinen Zuschuss von der Pflegekasse.

Interessenten können sich für eine unverbindliche Beratung direkt an Lifta / Lifton / sani-trans wenden unter 0800 / 101 25 18.

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