Fertighaus im „NaturDesign“ – Style toppt Energie und Bio

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Starke Architektur, atemberaubendes Interieur und Wohngesundheit pur: Das Baufritz-Musterhaus „NaturDesign“ in der FertighausWelt Köln setzt in unterschiedlichen Fel-dern Maßstäbe. Nicht zuletzt mit seiner innovativen Haustechnik, die das Eigenheim zum KfW-Effizienzhaus 40 plus macht. Architektonische Raffinesse zeigt der Entwurf mit der interessanten Kombination aus zweigeschossigem Hauptbaukörper mit klassischem Satteldach und kubischen Flachdach-Additiven; bereichert durch einen Holz-Putz-Fassadenmix und Holzlamellenläden.

Erwartungsgemäß sind bei dem Ökohaus-Pionier sämtliche Baumaterialien ökologisch korrekt, und umfassend schadstoffgeprüft. Überraschend präsentiert sich das Grundrisskonzept mit Räumen, die fließend ineinander übergehen und im Zentrum die Küche als dominanten Mittelpunkt haben. Wie im ganzen Haus ergänzen sich Einrichtung in teils gradlinigem, puristischem Industriestil (Küchenmöbel und Dunstabzugshaube) und kräftige Farben (petrolfarbene Wandvertäfelung im Elternschlafzimmer) sowie ausgesprochen haptische Materialien (Küchenfronten in sägerau) zu einem ebenso kontrastreichen wie harmonischen Ganzen. Und nicht nur bei den erlesenen Möbeln, darunter immer wieder eindrucksvolle Solitäre, wird die Liebe zum Detail durchgängig spürbar. So finden sich überall Elemente aus markantem Schwarzstahl, wie beispielsweise an den Rahmen der hohen Glastüren oder entsprechenden Metalllampen. Und wenngleich das Wohnzimmer teilweise fast opulent wirkt, hat das Haus einen klaren Trend zum Understatement. Im Obergeschoss warten zwei individuell gestaltete Kinderzimmer und ein Elternschlafzimmer darauf, bestaunt zu werden. Jeder Raum für sich ist ein echtes Unikat, das optisch besticht und pure Wohnemotionen weckt. Das gilt auch fürs Badezimmer, das mit spannenden Gestaltungselementen und einer außergewöhnlichen Materialwahl überzeugt.

Doppeltes Plus

Dem Blick zunächst verborgen bleiben eine ganze Reihe technischer Innovationen wie ein besonders langlebiges Blechflachdach oder ein kleines Bauteil in der großen Hebe-Schiebe-Tür im Esszimmer, das sie noch dichter macht. Die hauseigene entwickelte Voll-Werte-Lüftung garantiert dank modernster Sensortechnik beste Raumluftqualität und ermöglicht eine Einzelraumsteuerung. Eine Photovoltaikanlage mit Sonnenstromspeicher macht das Haus zum Plusenergiehaus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Der Clou: Die Solarstromüberschüsse werden zunächst nicht ins öffentliche Netz eingespeist, sondern in Form von Wärmeenergie gespeichert. Dafür sorgt in dem Smart Home ein intelligentes busgesteuertes System, indem es der Wärmepumpe Anweisung gibt, zuerst den Warmwasserspeicher aufzuheizen und die Fußbodenheizung um ein paar Grad vorzuheizen. Damit steigt der Eigennutzungsgrad des Sonnenstroms, das Haus ist phasenweise energieautark und „funktioniert“ sogar bei Stromausfall. Dank bestens gedämmter Gebäudehülle und vernetzter Haustechnik erfüllt das Musterhaus die strengen Kriterien für ein KfW-Effizienzhaus 40 plus mit höchstem Energiesparstandard und trägt die Zusatzauszeichnung A+.

Besuchen Sie mal ein Baufritz-Haus – es wird Ihnen sofort auffallen – die Luftqualität, der erste Eindruck wenn Sie durch die Eingangstür treten ist ein anderer. Es riecht weder nach Farbe, noch nach „Plastik“ oder Putz – sondern einfach – neutral mit einem Hauch Holz im Abgang. Man fühlt sich eben sofort wohl, so auch im Musterhaus in Köln.

Toll, dass der Hersteller nicht nur auf „offensichtliche“ Gesundheit beim wohnen achtet. So besteht die Beleuchtung aus flimmerfreien LED-Birnen, die Wände und das Stromnetz bzw. Netzwerk für Internet sind speziell geschirmt und verhindern so elektromagnetische Strahlung von außen und Innen. Das bewies der „Test“ mit Blick auf das Handy im Keller – kein Netz-Dienst verfügbar. W-LAN wird man nicht vermeiden können, aber zumindest sind alle Räume über einen LAN-Stecker in der Wand erreichbar. Meist kommen die Häuser ohne Stahlträger aus. Muss aus Gründen der Stabilität doch mal ein Träger eingebaut werden, wird dieser vorher „entmagnetisiert“. Durch den Transport von rießigen Elektromagneten in den Stahlwerken ist dies auch notwendig. Im Musterhaus in Köln achtete man sogar darauf, die Terrassenmöbel frei von jeglichen Magnetfeldern zu befreien.

Was uns sonst begeisterte: Die „versenkbare Garderobe“ im Eingangsbereich, das „Lesefenster“ im Arbeitszimmer und der großzügige Wohn/Ess-Bereich mit direktem Anschluss auf die Terrasse mit Außenküche. Die Innenarchitekten haben ganze Arbeit geleistet und bieten mit dem Konzept des Natur-Industrie-Design gepaart mit den Glas-Stahl-Türen zur Abtrennung der Wohnräume, den extra angefertigten schadstoffreien Möbeln aus Holz ergänzt durch den marinetouch im Wohn- und Dekorationsbereich Ideen für das potentielle eigene Zuhause.
Autor: Jonathan Leibl

Informationen: www.baufritz.de
Text Musterhaus und Fotos: Baufritz

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