Mit Weitsicht planen – ohne Barrieren

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Bei der Gestaltung des Badezimmers auf
altersgerechte Lösungen achten

Rutschsichere Bodenfliesen, ein breiter und leicht zugänglicher Waschtisch, eine bodenebene Dusche ohne hohen Einstieg: Bei der Planung des barriere-freien Badezimmers sind es oft vermeintliche Kleinigkeiten, die den Unter-schied ausmachen. Wer ein altes Bad modernisieren möchte, ob für sich selbst oder für die Eltern, ist gut beraten, gleich an eine altersgerechte Ausstattung zu denken. Denn spätere Umbauten schlagen mit zusätzlichem Aufwand und unnötigen Kosten zu Buche. Zudem sind für die neue Wohlfühl-Oase Zuschüsse aus dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ drin. Für eine stressfreie Badsanierung sorgt zum Beispiel das Handwerksunternehmen bad.de: Es bietet die Planung und den Umbau des neuen Bades komplett aus einer Hand und kann die Sanierung so in nur wenigen Tagen umsetzen.

Wer bereits einmal einen Arm oder ein Bein in Gips hatte, weiß genau: Selbst banale, alltägliche Dinge wie die Körperpflege können plötzlich sehr anstrengend werden. Älteren Menschen, deren Beweglichkeit eingeschränkt ist, ergeht es ähnlich. Rutschige Bodenbeläge oder ein allzu hoher Einstieg in die Dusche stellen potenzielle Unfallquellen dar und können das möglichst selbstständige Wohnen im Alter beeinträchtigen. Wer gerade neu baut oder das Badezimmer modernisieren will, ist daher gut beraten, mit Weitsicht zu planen. Eine möglichst barrierefreie Ausstattung des privaten Wellnessreichs bringt bereits in jüngeren Jahren mehr Komfort und Sicherheit – und macht sich mit fortschreitendem Alter erst recht bezahlt.

Stolperfallen im Bad beseitigen

Egal ob man das eigene Badezimmer modernisieren will oder für die Eltern eine barrierefreie Ausstattung plant: Häufig kommt es auf die Details an. Eine bodenebene Dusche etwa verhindert Stolperfallen ebenso wie spezielle, besonders rutschfeste Bodenfliesen oder ein breiter, für den Fall auch mit Rollstuhl nutzbarer Waschtisch. „Später nochmals barrierefrei umzubauen, verursacht zusätzlichen Aufwand. Besser und kostensparender ist es, gleich bei der Badgestaltung an das Wohnen im Alter zu denken“, empfiehlt Simon Zowislo von bad.de. Eine optimale Raumaufteilung mit cleveren, einfach bedienbaren Produkten sowie moderne, barrierefreie Lösungen sind längst nicht mehr nur bei der altersgerechten Badplanung gewünscht. Vielmehr stehen diese Anforderungen bei sämtlichen Altersgruppen im Fokus. Gut zu wissen: Bei einer Antragstellung vor dem Beginn der Bauarbeiten sind Zuschüsse aus dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ drin. Die Förderung, die unabhängig vom aktuellen Alter des Hausbesitzers ist, macht die Entscheidung für mehr Komfort und Sicherheit nochmals leichter.

Planung und Bauausführung aus einer Hand

Niemand möchte und kann im Alltag auf sein Badezimmer verzichten. Eine wochenlange Baustelle und fehlende Kostentransparenz fürchten viele Bauherren. Eine vorausschauende Planung macht sich in dieser Hinsicht bezahlt. So bieten etwa die Profihandwerker von www.bad.de von Beratung bis Übergabe des neuen Bades alle Leistungen aus einer Hand. Die ­Koordination und Realisierung der verschiedenen Gewerke spart Zeit und somit bares Geld, oft ist eine Komplett-sanierung des alten Bades so bereits in nur wenigen Arbeitstagen möglich.

Erste Ideen für die neue Gestaltung liefert der kostenfreie Online-Badplaner. Mit wenigen Eingaben gelangen Hausbesitzer vorab schon zu einer individuellen, barrierefreien Planung und haben durch einen Festpreis von Beginn an volle Planungs­sicherheit.

Quelle: bad.de
Foto: djd/bad.de

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