Saatkegel macht Urban Farming einfach

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Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Vorgarten – viele Städter entdecken das Gärtnern für sich. Urban Farming heißt dieser Trend. Aber natürlich hat nicht jeder werdende Gärtner von Haus aus den sprichwörtlich grünen Daumen. Eine neue Produktreihe mit Saatkegel macht es Einsteigern ohne Vorkenntnisse einfach, die Idee vom knackig-frischen Gemüse aus dem Selbstanbau mit wenigen Handgriffen zu verwirklichen.

In drei Schritten zum eigenen Gemüse dankt Saatkegel

Zucchini, Paprika, Gurken, Früh- und Cocktailtomaten sowie Chili aus eigenem Anbau? Mit dem Saatkegeln gelingt die Anzucht von Gemüse schnell und unkompliziert. Dabei wird auch die Umwelt geschont. Denn der Kegel besteht aus getrocknetem und geruchslosem Rinderdung sowie Kokosfasern und ist damit biologisch abbaubar. Die Kokosfaser dient einer besseren Befeuchtung des Samenguts und sorgt für eine schnelle Keimung. Zudem müssen Garten-Einsteiger sich nicht damit abmühen, den Samen richtig zu platzieren, da dieser bereits fachgerecht in der optimalen Tiefe des Kegels sitzt. Die Suche nach dem richtigen Düngemittel hat ebenfalls ein Ende: Im Saatkegel befindet sich ein Osmocote-Startdünger, der die Pflanze mit allen nötigen Mineralien versorgt.

Die Anwendung erfolgt in drei Schritten:

  • zunächst die Erde im Beet auflockern beziehungsweise das Gefäß mit Erde füllen und den Saatkegel in die Erde drücken
  • dann den Deckel des Kegels abziehen
  • abschließend ausgiebig bewässern

Sobald der Fruchtansatz sichtbar ist, sollte wöchentlich mit einem kaliumreichen Flüssigdünger nachgedüngt werden. Nach acht bis 12 Wochen kann das eigene Gemüse geerntet werden. Die geeignete Pflanzzeit liegt zwischen März und April.

Informationen: Scotts Celaflor GmbH
Fotos: Scotts Celaflor GmbH

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