Smart Home – Komfort für Tür und Tor

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Automatisch betriebene Tore und Türen können in vielerlei Hinsicht sinnvoll sein. Ob aus Gründen der Barrierefreiheit, des altersgerechten Wohnens oder ein-fach des Komforts zu Hause, denn zwei Hände genügen meist nicht, um mit vollen Einkaufskörben die Haustür aufzuschließen oder das Tor zu öffnen. Bereits 74 Prozent der Deutschen wünschen sich ein smartes Zuhause. Über Funksysteme lassen sich Tür und Tor auf Knopfdruck betätigen – per App sogar von überall auf der Welt.

Automatische Garagentore

Bei Wind und Wetter aus dem Auto steigen und das Garagentor von Hand öffnen das macht heute kaum noch jemand. Zudem birgt dies auch eine große Gefahr: liegt die Garage direkt an einer vielbefahrenen Straße, müssten Bewohner ohne automatisches Garagentor mit dem Auto auf der Straße zum Stehen kommen, um dann auszusteigen und das Tor per Hand zu öffnen. Garagentor- und Hoftorantriebe, die deshalb für mehr Sicherheit sorgen und sich bequem per Handsender betätigen lassen, gehören schon fast zum Standard.

Automatische Türen

Auch die Türen werden smart: Nicht nur Menschen im Rollstuhl, auch Eltern von kleinen Kindern und ältere Menschen wissen automatische Türen zu schätzen. Wer sich ein komfortables und barrierefreies Zuhause wünscht, stattet seine Zimmertüren mit einem Innentürantrieb aus und macht so die Bedienung der Türen und damit sein Alltagsleben deutlich leichter. Für einen barrierefreien Durchgang lässt sich Türöffner bequem per Taster an der Wand, Funkhandsender  auch mit Halterung zum Beispiel am Rollator oder mit der passenden App bedienen. Mit einem berührungslosen Schalter reicht sogar eine kurze Hand- oder Armbewegung in einiger Entfernung aus, um die Tür zu öffnen.

Spar-Tipp:

Bei einem Investitionsvolumen von mindestens 2.000 Euro wird der Kauf von automatischen Türantrieben, durch die KfW-Bank mit 10 Prozent bezuschusst. Maßgeblich ist das Programm „Altersgerecht Umbauen“ Nr. 455.

Mehr Infos unter www.kfw.de/barrierereduzierung. Durch die Pflegeversicherung ist ein Zuschuss in Höhe von 100 Prozent möglich.

Sicheres Funksystem

Möglich werden alle diese „Sesam, öffne Dich!“-Vorgänge durch die Kommunikation der jeweiligen Tür- und Torantriebe mit dem Funksystem BiSecur. Das von Hörmann gemeinsam mit Experten der Ruhr-Universität Bochum entwickelte System nutzt das gleiche hochkomplexe Verschlüsselungsverfahren, das beim Online-Banking üblich ist. Eine weitere Besonderheit: BiSecur kommuniziert in zwei Richtungen. So können sich die Bewohner zum Beispiel abends im Schlafzimmer nur durch einen Tastendruck auf ihrem Funkhandsender vergewissern, ob das Garagentor auch wirklich geschlossen ist. Und falls nicht, genügt ein weiterer Tastendruck, um das Tor zu schließen.

Intelligente App

Türen und Tore kann man ganz einfach von jedem Ort der Welt aus kontrollieren und steuern: Zum Bei-spiel im Urlaub oder auf der Bahnfahrt zeigt einem eine App an, ob das Garagen- oder Einfahrtstor ordnungs-gemäß geschlossen ist. Ein Tastendruck reicht aus, um das Tor zu öffnen oder zu schließen, außerdem können die Garagen-Beleuchtung oder externe Lichtquellen mit der App gesteuert werden.
Haustüren, Beleuchtung, Garagen- und Einfahrtstore – all diese sicherheitsrelevanten Elemente im Haus bzw. auf dem Grundstück können also nun nicht mehr nur ohne Sichtkontakt aus dem Gebäude heraus bedient und kontrolliert wer-den, sondern per Smartphone und Tablet von jedem Ort der Welt aus.

Zubehör

Da meistens verschiedene Familienmitglieder die Türen und Tore regelmäßig nutzen, ist jeweils ein fest montierter Code-taster, Funk-Innentaster oder ein Fingerleser zum Öffnen und Schließen sehr praktisch. Diese Bedienelemente sollten aber in jedem Fall mit mobilen Sendern ergänzt werden. Je nach Ausführung können sie griffbereit im Zigarettenanzünder des Autos, am Schlüsselbund oder mit formschönen Halterungen im Wohnbereich „geparkt“ werden.

Informationen unter www.hoermann.de
Foto: Hörmann

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