Solaranlage mieten oder kaufen – für wen lohnt sich was?

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Dank sinkender Modulpreise ist die Solaranlage in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden. Dennoch ist weiterhin eine Investition von mehreren Tausend Euro notwendig, abhängig von der Größe der Solaranlage. Hinzukommen die Kosten für Montage und regelmäßige Wartung. Während die Solarmodule selbst eine sehr lange Lebenszeit haben, müssen dennoch Kosten für Reparaturen und den Austausch von Einzelteilen einkalkuliert werden. Gerade der Wechselrichter hat in der Regel eine deutlich kürzere Lebensdauer als die Module. Ersatzkosten können hier durchaus im vierstelligen Bereich liegen zuzüglich der Handwerkerkosten sowie den Kosten durch den Ausfall der Anlage. Wer eine Anlage kauft, sollte zudem eine entsprechende Versicherung in Betracht ziehen, um vor Hagelschäden, Bedienungsfehlern oder Schäden durch Dritte abgesichert zu sein.

Auch ohne Kapital kann sich jeder Hauseigentümer eine Solaranlage leisten

Wer über ausreichend Kapital verfügt, um sowohl die Anfangsinvestition als auch eventuelle kurzfristige Kosten abdecken zu können, kann bedenkenlos eine Solaranlage kaufen. Wer keine hohen Investitions- oder Reparaturkosten tragen möchte und von Tag eins an vollständig alle Kosten im Blick haben will, für den eignet sich das Mieten einer Solaranlage. Bei den MEP Werken, dem Marktführer in der Vermietung von Solaranlagen mit deutschlandweit über 6.000 Kunden, sind alle Kosten von der individuellen Planung über Montage, Wartung, Reparatur, Versicherung und Service in einem monatlichen, über 20 Jahre gleichbleibenden Mietpreis bereits abgedeckt. Bereits ab 49 € im Monat können sich Hauseigentümer damit ohne Risiko von den steigenden Energiepreisen großer Konzerne unabhängig machen und ihre Energiekosten größtenteils für die nächsten 20 bis 30 Jahre einfrieren.

Zeit gespart, Nerven geschont

Neben dem Preis spielt für viele Hauseigentümer auch der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle. Viele MEP Kunden wären zwar finanziell in der Lage, Risiko und Investitionskosten für eine Kauf-Anlage selbst zu tragen – oft fehlt jedoch schlichtweg die Zeit um im Detail die Wirtschaftlichkeit durchzurechnen und sich um regelmäßige Wartung, komplizierte Anmeldeformalitäten, das Abschließen einer Versicherung etc. zu kümmern. Das Mieten einer Solaranlage kann daher durchaus auch für kaufkräftige Hauseigentümer eine attraktive Option sein.

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Fotos: MEP Werke

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