Thermovlies – Klima regeln an der Wand

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Einen Großteil der klimatischen Bedingungen regelt man über die Be- und Entlüftung, den richtigen Bodenbelag und die passende Raumtemperatur. Die Wände werden dabei gerne vergessen und dienen meist nur der „gestaltenden Stimmung“ eines Raumes. Im Bereich Tapeten, gibt es jedoch Lösungen, die nicht nur gut aussehen , sondern gleichzeitig das Klima regeln und den Geldbeutel in der Heizperiode schonen. Die Klima-Tapete oder besser bekannt als Thermovlies.

Thermovlies ermöglicht positive Behaglichkeit

Eine gute Möglichkeit, ihr Sparschwein dauerhaft zu entlasten, finden Bauherren und Modernisierer in der Anbringung von Thermovlies. Das Innen-Dämmsystem ermöglicht nicht nur ein deutlich schnelleres Aufheizen der Raumluft, was die Heizkosten langfristig reduziert. Es wirkt sich auch positiv auf die Behaglichkeit im Wohnraum aus. Grund dafür ist die effiziente Funktionsweise des Thermovlieses. Wandflächen, die mit ihm bekleidet sind, trennen das kalte Mauerwerk vom Rauminneren. Das lohnt sich vor allem in Wohnungen von Berufstätigen sowie Schlaf- und Gästezimmern, sprich bei Räumen, die nicht ständig genutzt werden und in denen die Wände stärker auskühlen. Weil die Tapete in der Lage ist, die Oberflächentemperatur der Wände zu erhöhen, werden bis zu 50 Prozent weniger Wärmespeicherenergie benötigt und die Anheizphase der Räume lässt sich um bis zu 75 Prozent verkürzen.

Dadurch freuen sich die Bewohner über eine Reduzierung der Heizenergie um bis zu 22 Prozent. Ein weiterer Vorteil liegt in der Schimmelprävention: Werden insbesondere die Innenseiten von Außenwänden merklich erwärmt, sammelt sich hier auch weniger Feuchte an – und die Ursache Nummer eins für Schimmel wird gehemmt. In gut sortierten Baumärkten oder ist beim Maler ist die Tapete wahlweise als Thermovlies für innen- oder für außenliegende Wände erhältlich.

Informationen: www.erfurt.com

Fotos: epr / Erfurt

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