Übereck-Glasfronten – Vollständig beschatten, freien Blick behalten

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Beeindruckend, aber nicht protzig: Die Bauten im Stil der Invisible Architecture überzeugen durch klare Linien und ein Design, das sich in die Umgebung einfügt, anstatt sie zu dominieren. Ein wichtiges Element sind große Glasflächen, die den Blick des Betrachters in die Ferne lenken, sodass die Grenzen zwischen Gebäude und Umwelt verschwimmen. Meist wird mit Übereck-Glasfronten gearbeitet.

Übereck-Glasfronten schaffen freien Blick

Mit den technischen Möglichkeiten, hochdämmende Mehrfachverglasungen rahmenlos über Eck zu führen, entstehen ambitionierte architektonische Entwürfe. Weite Ausblicke ermöglichen imposante Aussichten und sorgen für lichtdurchflutete Räume – das sieht toll aus und steigert das Wohngefühl deutlich. An manchen Tagen jedoch ist ein effektiver Sonnenschutz gefragt. Damit die Wirkung der Glasflächen dadurch nicht getrübt wird, bedarf es einer innovativen Lösung. Ein belgischer Spezialist für Sonnenschutz und Lüftung hat dafür genau ein passendes Produkt erfunden. Es ist besonders für Ganzglasecken geeignet, bei denen bisherige Sonnenschutzsysteme keine passende Lösung bieten. Die Senkrechtmarkise ermöglicht eine vollständige Beschattung großer Glasflächen – die Übereck-Fenster dürfen dabei zu jeder Seite bis zu sechs Meter breit sein – und zwar ohne störende Führungsschienen oder Seilführungen.

Die Markise ist in verschiedenen Farben erhältlich und lässt sich praktisch unsichtbar in die Architektur des Gebäudes integrieren. Sogar die Endschiene verschwindet in der Kassette, wenn der Sonnenschutz vollständig hochgefahren ist. Ebenfalls wichtig für die Optik ist der neue Übereck-Reißverschluss, mit dem sich die zwei Tücher der Markise, die mit einem Motor angetrieben immer gleichzeitig hochfahren, einfach und mit sauberer Kante verbinden lassen. Gleichzeitig wird damit eine höhere Stabilität erreicht.

Informationen: Renson
Fotos: epr/RENSON

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