Waschbär, Marder und Siebenschläfer – Aluminiumdächer sind der optimale Schutz gegen pelzige Plagegeister

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Sie sind pelzig, putzig und sogar Stars in so manchem Comic – die Rede ist von Waschbären, Mardern und Siebenschläfern. Doch so knuddelig sie auch erscheinen, so sehr können sie für Hausbesitzer zur Plage werden.

Denn sie versuchen hierzulande immer häufiger, sich Zutritt zum Haus zu ver-schaffen und verursachen dort Schaden. Doch wie stellen sie das an? Die cleveren Pelzträger heben dazu einfach einzelne Dachziegel an und kriechen darunter auf den Dachboden, wo sie in behaglicher Atmosphäre Unterschlupf finden. Zerstörte Dämmschichten zur Abdichtung und stinkende „Hinterlassenschaften“ sind nur einige Probleme, die ein solches Szenario zur Folge hat.

Wer sich dauerhaft vor ihnen schützen will, der entscheidet sich bei einer Dach-sanierung für Aluminiumplatten, -rauten oder -schindeln, wie bspw. der Hersteller PREFA sie anbietet. Da jedes Element einzeln befestigt wird, haben Plagegeister keine Chance auf Zutritt. Und nicht nur deswegen können die Bewohner durchatmen. Dank ihrer außerordentlichen Robustheit halten die Aludächer auch Sturm, Regen und Hagel problemlos stand – und das, obwohl sie mit maximal 2,7 Kilogramm pro Quadratmeter regelrechte Leichtgewichte sind. Damit das „Obenrum“ zudem optisch zum Haus passt, haben Sanierer übrigens die Wahl aus neun Standardfarben.
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Weitere Informationen unter www.prefa.de

Foto: epr/PREFA/Croce&Wir

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